Unter der Erde – Tief im Wasser

von Aleksandra & Daniel Mizielinscy

Was verbirgt sich unter der Erde? Was auf dem Grund der Ozeane?

Dieses »Wendebuch« führt souverän durch unbekannte Welten. Aleksandra und Daniel Mizielińscy gelingt erneut ein Husarenstück: Sie führen uns in Gefilde, in die fast nie jemand vordringt: Unter die Erde und Tief ins Wasser! Es ist spektakulär, was sie uns dort zeigen: Goldminen in

Bienen

von Piotr Socha

Willkommen im Reich der Bienen! Hier können wir die fleißigen Insekten aus der Nähe betrachten, in einen Bienenstock schauen und alles über das Imkern erfahren. Wer bei Bienen nur an den leckeren Honig denkt, wird staunen! Denn wer hätte gewusst, dass es Bienen schon seit den Dinosauriern gibt? Was es mit dem Bienentanz auf sich hat? Oder

Drach

von Szczepan Twardoch

Die Erde weiß alles. Mit kühlem Blick, der die Zeiten durchdringt, sieht sie alles, was auf ihr geschieht. Sie kennt das Kind Josef Magnor, das im Oktober 1906 den Geschmack der Wurstsuppe schmeckt und nie mehr vergisst. Josef, der im Dreck der Schützengräben von Frankreich landet und später im Bett der jungen Caroline. Dem diese Erde jahrelang

Perigraphien. Europas Ränder – Europas Mitte

von Lothar Quinkenstein, Lisa Palmes, Marcin Piekoszewski

Mehrsprachigkeit und eine Vielfalt der Identitätsfacetten gelten als Maßstab für ein europäisches Denken. Eine Kultur, die von ebendiesen Phänomenen geprägt war, hatte sich in einzigartiger Weise in den Landschaften Mitteleuropas herausgebildet, die durch den Zweiten Weltkrieg und die Shoah verwüstet wurden und nach 1945 – im Einflussbereich der Sowjetunion – tief greifende gedächtnispolitische

Reise in Westpolen

von Matthias Kneip

Nach seinen Büchern „Polenreise“ (2007) und „Reise in Ostpolen“ (2011) reist der Schriftsteller und Publizist Matthias Kneip erneut nach Polen, diesmal in den Westen des Landes. Von Kołobrzeg im Norden Richtung Wałbrzych im Süden nimmt er den Leser mit auf eine Reise durch eine Region, die ebenso von deutscher wie polnischer Geschichte geprägt wurde. In poetischen Essays

mitteleuropäische zeit

von Lothar Quinkenstein

Mit seinen neuen Gedichten knüpft Lothar Quinkenstein an die poetischen Erkundungen seines Lyrikbandes »gegenort« (2013) an. In der kunstvollen Verschränkung von Nähe und Ferne führen die Verse in die Regionen »mitteleuropäischer zeit«, in die Landschaften einer Lektüre, die einen Schritt nur neben dem allzu Vertrauten beginnt. Gleich einem Echolot suchen Quinkensteins Gedichte nach dem Zerstörten und Verlorenen.