1988: Buchpremiere mit Uwe Rada

29.09.2017 | 19:00 Uhr | Deutsch | Eintritt: 3 € | 

»Uwe Rada versteht es, vergessene Geschichte wieder zum Leben zu erwecken.« Deutschlandradio Kultur

»Eine platonische Liebe ist und bleibt eine Liebe«, weiß der Autor Uwe Rada, und in diesem Roman geht es um eine Liebe, die überraschend wiederkehrt. In Westberlin wird noch der Revolutionäre 1. Mai zelebriert, als Jan,

Sońka: Buchvorstellung mit Ignacy Karpowicz

26.09.2017 | 19:00 Uhr | Polnisch & Deutsch | Eintritt: 4 € | 

»Die Geschichte einer verbotenen Liebe? Deutsch-polnische Vergangenheitsbewältigung? Eines der besten Stücke zeitgenössischer europäischer Literatur? Sońka ist all das und noch mehr. ›Sońkas‹ heimtückische Meisterschaft steckt in dem Gewebe aus melodramatischer Illusion und zynischer Täuschung. Dieser Roman ist eine Falle.« (Przemysław Czapliński, Gazeta Wyborcza)

Die Bäuerin Sońka, die im

Res Polonica – Gespräch Nr 5: Was heißt Glück?

22.09.2017 | 19:00 Uhr | Polnisch & Deutsch | Eintritt: frei | Veranstaltungsreihe: Res Polonica

Was heißt Glück? Paweł Piotr Reszka hat versucht, eine Antwort auf diese Frage zu finden. In zwölf Reportagen erzählt er u.a. von einer Jungfrau, die sich von Jesus hat verführen lassen, von einer totalen Sexsperre in Lublin, von verschämten Gerechten, von heimlichen Organspendern, vom Teufel

Res Polonica – Gespräch Nr 4: Bauen, Planen, Wohnen

16.09.2017 | 19:00 Uhr | Polnisch & Deutsch | Eintritt: frei | Veranstaltungsreihe: Res Polonica |

„Für sein neuestes Buch hat Filip Springer ganz Polen bereist, um das heutige Leben in den Städten, die bei der Verwaltungsreform von 1999 ihren Status als Woiwodschaftshauptstädte verloren haben, einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Dabei erfuhr er manches über deren Geschichte, führte Gespräche

Lecture: The Making of Yiddishland

26.08.2017 | 19:00 Uhr | Englisch | Eintritt: 5 € (free for regsitered participants of „Yiddish in Berlin“) |

The Making of Yiddishland Lecture in English by Efrat Gal-Ed

The colloquial notion of ‘Yiddishland’ has come to identify the term with the eastern European habitat of Yiddish-speaking Jews before the khurbn (the destruction of European Jewry in 1939-1945). Opposing the notion of