Reportagen ohne Grenzen – Lidia Ostałowska

Was: Lesung & Gespräch mit Lidia Ostałowska | Wann: 22. März 2013, 19:00 Uhr | Aus der Veranstaltungreihe: Reportagen ohne Grenzen | Sprache: Polnisch mit Simultanübersetzung ins Deutsche | Eintritt: 4€ |

„Wasserfarben“ ist eine Reportage über die Geschichte einiger Roma-Potraits, die die tschechische Jüdin und Studentin der Kunstakademie Dina Gottliebova 1943/44 im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau im Auftrag von Lagerarzt Doktor

Daniel Odija: „Auf offener Straße“

Was: Lesung und Gespräch | Wann: 19. März 2013, 19:00 Uhr | Sprache: Polnisch und Deutsch | Eintritt: 4€ |

Im Zentrum, nicht an der Peripherie einer ungenannten Kleinstadt in Polen befindet sich Daniel Odijas Ulica Dluga, die Lange Straße: Hier haust Kanada, der einst dort studierte und später für die Bonzen der Partei übersetzte. Daneben züchtet der alte Pokora

Ein märchenhafter Nachmittag

Was: Lesung für Kinder in polnischer und deutscher Sprache | Wann: 16. März 2013, 15:00 Uhr | Sprache: Deutsch und Polnisch | Eintritt: frei |

Liebe Kinder, liebe Eltern,

wir laden Euch sehr herzlich zum polnischen literarisch-musikalischen Nachmittag im buch | bund ein. Es warten Märchen von Julian Tuwim und Jan Brzechwa wie „Lokomotive“, „Herr Klitzewinzig und der Wal“ oder

Reportagen ohne Grenzen – Wojciech Jagielski

Was: Lesung und Gespräch mit Wojciech Jagielski | Wann: 22. Februar 2013 | Beginn: 19 Uhr | Aus der Veranstaltungreihe: Reportagen ohne Grenzen | Sprache: Polnisch mit simultaner Übersetzung ins Deutsche | Eintritt: 4€ |

Im Rahmen der Diskussionsreihe „Reportagen ohne Grenzen“ begrüßen wir unseren ersten Gast, den polnischen Reporter und Schriftsteller Wojciech Jagielski.  Sein aktuelles Buch „Brennendes Gras“ (Wypalanie

„Allein unter Deutschen“ – Allein unter Polen

Was: Lesung und Gespräch mit Tuvia Tenenbom  | Wann: 18. Feburar 2013 | Beginn: 19 Uhr | Sprache: Englisch | Eintritt: frei |

“Tuvia Tenenbom, aufgewachsen als Sohn eines Rabbiners in Jerusalem, begibt sich auf Entdeckungsreise durch Deutschland: von Nord nach Süd, von Ost nach West, in die Stadt, aufs Land, in die Kirchen und in die Kneipen. Auf seiner

Diskussionsreihe: Grenzen der Übersetzbarkeit – Erica Fischer und Katarzyna Weintraub

Berlin im Jahr 1942. Zwei Frauen und eine Liebe, die nicht passieren darf. „Aimée & Jaguar“ von Erica Fischer ist ein Versuch der Rekonstruktion der Liebesgeschichte von Felice Schragenheim – einer sich versteckenden Jüdin, und Lilly Wust, der Frau eines Wehrmachtsoldaten. Die Erzählung Fischers, die auf Gesprächen mit Lilly, Dokumenten und Berichten der letzten Zeugen basiert, ist eine Art Übertragung,